Arena 2000

Stockerau steht 2026 an einem historischen Wendepunkt. Mit dem Bau des Landesklinikums Weinviertel Süd und der geplanten Arena 2000 entsteht ein europaweit einzigartiges Modell: ein Gesundheits- und Sportcampus, der pathogene Medizin (Behandlung) und salutogene Gesundheitsförderung (Bewegung, Prävention, mentale Stärke) miteinander verbindet.

Die Stadt wächst, Familien ziehen zu, Kinder brauchen Räume, Vereine benötigen Kapazitäten, und die Region verlangt nach einer klaren Identität. Gleichzeitig zeigen Studien der Universität Wien und anderer Forschungseinrichtungen einen deutlichen Anstieg psychischer Belastungen bei Kindern und Jugendlichen. Bewegung wirkt nachweislich positiv auf emotionale Kompetenz, Konzentration und psychische Stabilität.

Stockerau hat die Chance, all diese Entwicklungen zu bündeln und sich bis 2050 als Sport- und Gesundheitsstadt des Weinviertels zu positionieren – ein Ort, an dem Menschen gesund werden, gesund bleiben und gesund leben.

Die Arena 2000 ist kein Traumprojekt sondern eine strukturelle Notwendigkeit. Es ist nichts in diesem Projekt berücksichtigt, dass aktuell nicht schon besteht.

WARUM?

Die Bedürfnisse unserer Kinder und Jugendlichen warten nicht. Die alte Infrastruktur ist erschöpft, die Stadt wächst und veraltet – und Bewegung ist heute wichtiger denn je. Mit dem neuen Klinikum entsteht ein einzigartiges Gesundheits- und Sportökosystem, das wir jetzt komplettieren müssen. Jede Verzögerung kostet Chancen, Gesundheit und Zukunft.

Wir stehen an einem Punkt, an dem Nichtstun gefährlicher ist als jede Entscheidung. Unsere Kinder verlieren jeden Tag Räume, die sie für ihre körperliche und seelische Gesundheit brauchen. Die alte Infrastruktur bricht weg, während psychische Belastungen steigen und Bewegungsmangel zur neuen Volkskrankheit wird. Wenn wir jetzt nicht bauen, verlieren wir eine ganze Generation an Stillstand, Stress und Perspektivlosigkeit.

 Arena 2000 ist kein Luxusprojekt – sie ist eine infrastukturelle Notwendigkeit in die Stärke und Resilienz unserer gesamten Stadt.

Identität

Vorstadtghetto oder Gesundheitsstadt?
"Stockerau bewegt - die Gesundheitsstadt der Zukunkt - hier fühlen sich Familien sicher"

Kinder & Jugend

Unsere Kinder haben ein Recht auf Gesundheit. Wir müssen ihnen Möglichkeiten für Freizeitgestaltung geben, sonst wandern sie ab. Was kann man in soviel Freiteit machen? Wir brauchen attraktive Gegenangebote zu einer Kindkeit am Smartphone!

Wertschöpfung

Warum in Stockerau bleiben und konsumieren? Wie attraktiv ist Stockerau am Arbeitsmarkt, am Immobilienmarkt? Ist Stockerau eine alternde Stadt die man zum Schlafen nutzt? Oder kann sie mehr?

Vision & Leitbild

  • "Stockerau bewegt - die Gesundheitsstadt der Zukunft"
  • Verbindung zu Klinikum (Pathogenese) & Arena 2000 (Salutogenese)
  • Fokus auf Kinder, Jugend und Familien
  • Nachhaltigkeit & Zukunft


Das Projekt auf einen Blick:

Vielleicht betrifft es nicht unsere Generation. Aber es ist die Richtungsweisung, wie es mit unserer Stadt und unseren Einwohnern weitergeht. Es geht nicht NUR um Vereinssport, es geht nicht um DIE ANDEREN. Bei der zukünftigen Freizeitgestaltung ist Bewegung ein MUSS, eine Notwendigkeit - nicht nur um den Krankheiten des Bewegungsapperates entgegenzuwirken und den psychischen Erkrankungen vorzubeugen, sondern weil Kreativität, Gemeinschaft, Menschlichkeit und Bewegung das ist, was der einzige Vorteil von uns Menschen gegenüber den digitalen Entwicklungen der Zukunft ist. 

Der Trend geht immer mehr in Richtung weniger Arbeitsstunden. 

Die Bevölkerung wächst moderat (laut WKO‑Daten) und altert weiter.
Das erhöht den Bedarf an: Gesundheitsversorgung, Prävention, Bewegung & Sport, Kinder- und Jugendangeboten Der Trend geht immer mehr in Richtung weniger Arbeitsstunden. 
Die Bevölkerung wächst moderat (laut WKO‑Daten) und altert weiter.
Das erhöht den Bedarf an: Gesundheitsversorgung, Prävention, Bewegung & Sport, Kinder- und Jugendangeboten (laut WKO‑Daten) - das ALLES ist mit der ARENA 2000 und dem neuen Klinikum in Stockerau abgedeckt.



Was bedeutet das für das Projekt Arena 2000?
1) Steigende psychische und körperliche Belastungen
→ Bewegung, Prävention & Jugendförderung werden wichtiger denn je.
2) Arbeitsmarkt braucht Fachkräfte und Gesundheit
→ Sport, Resilienz & Prävention sind Standortfaktoren.
3) Klinikum + Arena = Zukunftsmodell
→ Pathogenese (Klinikum) + Salutogenese (Arena) = modernes Gesundheitsökosystem.
4) Wirtschaftliche Unsicherheit
→ Projekte, die Lebensqualität, Gesundheit und Standortattraktivität erhöhen, werden strategisch wertvoll.
5) Demografischer Wandel
→ Kinder & Jugendliche brauchen Räume, ältere Menschen brauchen Prävention.



SWOT-Analyse kurz erklärt:

  • Stärken – Was können wir gut, was hebt uns ab
  • Schwächen – Wo haben wir Defizite oder Engpässe
  • Chancen – Welche Möglichkeiten ergeben sich aus Umfeld & Zukunft
  • Risiken – Welche Gefahren oder Hindernisse könnten auftreten



Die Arena 2000 ist kein Wunschprojekt sondern eine Infrastrukturelle Notwenigkeit!

Überzeichnet? Dies ist eine Befürchtung eines Wirschaftstreibenden aus Stockerau. Wie schaut der zukünftige Kunde aus? Wieviel Kaufkraft steht zur Verfügung? Wird die Jugend in die Großstadt ziehen? Betrifft die Landflucht (peripferer Strukturwandel) auch bald Stockerau? Oder ist der Zuzug oder die Gründung von Familien die Zukunft unserer Stadt? Was machen die aber in ihrer Freizeit? Aktuell werden 1,29 Kinder pro Frau in Österreich geboren. DIE ÖAW rechnet mit einem zukünftigen weiteren Rückgang. Wie schaut der durchschnittliche Bewohner unserer Stadt 2050 aus?

Was ist die Identiät unsere Stadt in deinen Augen? Was ist es, was dich gerne hier leben lässt?

Stockerau begann im 19. Jahrhundert stark zu wachsen, als sich entlang der Bahnlinie und der neuen Betriebe erste Industrie- und Gewerbestandorte entwickelten. Fabriken, Mühlen, Werkstätten und Handel zogen Arbeiter:innen aus der Region an – Stockerau wurde zu einem wichtigen Wirtschafts- und Arbeitsort im Weinviertel.
Mit dem 20. Jahrhundert wuchs die Stadt weiter: bessere Infrastruktur, neue Wohngebiete und der Ausbau von Schulen und Vereinen machten Stockerau zu einem attraktiven Lebensmittelpunkt für Familien. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte ein deutlicher Modernisierungsschub ein – Straßen, Betriebe, Sportanlagen und Kulturangebote entwickelten sich rasant.
Seit den 1990er‑Jahren profitiert Stockerau besonders von der Nähe zu Wien: viele Menschen ziehen hierher, weil die Stadt urbanes Leben und ländliche Ruhe verbindet.

Was ist Stockerau heute?

Das neue Klinikum Stockerau entsteht als modernstes Schwerpunktkrankenhaus im Weinviertel und wird die medizinische Versorgung der gesamten Region langfristig sichern. Der Neubau ersetzt das bestehende Krankenhaus und bietet deutlich mehr Kapazität, moderne Diagnostik und eine zeitgemäße Infrastruktur für PatientInnen und Personal.

In einer Welt, die immer digitaler, schneller und sitzender wird, wird Bewegung zu einer der wichtigsten Gesundheitsressourcen unserer Zeit. Sport stärkt nicht nur den Körper, sondern schützt auch die mentale Gesundheit, fördert Konzentration, Resilienz und sozialen Zusammenhalt. Für Kinder und Jugendliche ist regelmäßige Bewegung ein zentraler Faktor für Entwicklung, Selbstbewusstsein und Stressabbau.

Je mehr Bildschirmzeit, Leistungsdruck und Alltagsbelastung zunehmen, desto wichtiger werden Orte, die echte Aktivität ermöglichen. Sport ist nicht nur Freizeit – er ist ein Zukunftsanker für Gesundheit, Lebensqualität und gesellschaftliche Stärke.


Die Außenanlage und architektonische Geschaltung, wird entscheidend für die Verbindung von Natur, Architektur und Bewegung sein, die dieses Projekt einzigartig macht  und entscheidend für die Identität und Wiedererkennbarkeit der Arena 2000 sein.

Die digitale Zukunft wird unseren Alltag stärker prägen als jede Generation zuvor. Technologien wie künstliche Intelligenz, Automatisierung, Telemedizin und digitale Bildung verändern, wie wir arbeiten, lernen und miteinander kommunizieren. Gleichzeitig steigt die Bildschirmzeit in allen Altersgruppen – besonders bei Kindern und Jugendlichen.

Damit wächst die Bedeutung von Orten, die Ausgleich, Bewegung und echte Begegnung ermöglichen. Die digitale Welt bietet Chancen, aber sie braucht analoge Räume, die Gesundheit, Kreativität und Gemeinschaft stärken. Die Städte und Regionen, die beides verbinden – digitale Innovation und körperliche Aktivität – werden in Zukunft die höchste Lebensqualität bieten.

Jugendliche brauchen Räume, in denen sie wachsen können – körperlich, emotional und sozial. Orte, an denen sie sich ausprobieren, Erfolg erleben, scheitern dürfen und wieder aufstehen. Bewegung, Sport und gemeinsame Erlebnisse stärken nicht nur Gesundheit und Selbstbewusstsein, sondern auch Zusammenhalt, Resilienz und soziale Kompetenz.

Eine starke Gemeinschaft entsteht dort, wo junge Menschen gesehen werden, Unterstützung finden und echte Begegnungen möglich sind. Jugendförderung bedeutet deshalb mehr als Training: Sie schafft Perspektiven, stärkt Identität und verbindet Generationen. Genau hier setzt die Arena 2000 an – als lebendiger Raum, der junge Menschen stärkt und die Gemeinschaft von morgen formt.


Sporttourismus zählt zu den am stärksten wachsenden Bereichen der Freizeit‑ und Erlebniswirtschaft. Regionen, die moderne Sportstätten, attraktive Outdoor‑Anlagen und hochwertige Veranstaltungen anbieten, profitieren von steigenden Nächtigungen, höherer Kaufkraft und einer deutlichen Belebung der lokalen Wirtschaft.

Mit Projekten wie der Arena 2000 entstehen neue Impulse für Gastronomie, Hotellerie, Handel und regionale Dienstleister. Trainingslager, Turniere, Camps und Events bringen Menschen aus dem In‑ und Ausland nach Stockerau – und jeder Besuch schafft Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Zukunftsperspektiven.

Sportinfrastruktur ist damit nicht nur ein Angebot für die Bevölkerung, sondern ein wirtschaftlicher Motor, der eine ganze Region stärkt und langfristig attraktiv macht.

Nachhaltigkeit wird zu einem der wichtigsten Qualitätsmerkmale moderner Städte und Regionen. Sport- und Bewegungsräume, die ressourcenschonend geplant und betrieben werden, leisten einen direkten Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Begrünte Außenanlagen, energieeffiziente Architektur, kurze Wege und multifunktionale Nutzungskonzepte schaffen nicht nur ökologische Vorteile, sondern erhöhen auch die Lebensqualität für alle Generationen.

Eine Anlage wie die Arena 2000 verbindet Bewegung, Gesundheit und Umweltbewusstsein: Sie schafft Raum für aktive Erholung, fördert klimafreundliche Mobilität und stärkt das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Ressourcen. Nachhaltigkeit wird damit nicht zum Zusatz, sondern zum zentralen Bestandteil einer zukunftsfähigen Infrastruktur.

Die Finanzierung moderner Sport‑ und Bewegungsräume ist eine Investition in die Zukunft einer ganzen Region. Projekte wie die Arena 2000 schaffen nicht nur Infrastruktur, sondern langfristige Wertschöpfung: Sie stärken Gesundheit, Tourismus, Wirtschaft und Gemeinschaft. Jeder Euro, der heute in Bewegung, Prävention und Jugendförderung fließt, spart morgen Kosten im Gesundheits‑ und Sozialbereich.

Eine nachhaltige Finanzierung bedeutet daher mehr als Baukosten zu decken. Sie schafft stabile Strukturen, sichert Arbeitsplätze, belebt die regionale Wirtschaft und erhöht die Lebensqualität für Generationen. Die Arena 2000 ist damit kein Kostenfaktor, sondern ein zukunftsorientiertes Entwicklungsprojekt, das sich wirtschaftlich und gesellschaftlich vielfach auszahlt.

Große Infrastrukturprojekte entstehen immer durch eine Kombination mehrerer Finanzierungsbausteine. Dazu gehören in der Regel öffentliche Mittel, Förderungen, Partnerschaften und langfristige Nutzungskonzepte. Durch diese Mischung wird das Projekt auf mehrere stabile Säulen gestellt und für die Zukunft abgesichert.

Ein moderner Sport‑ und Bewegungsraum wie die Arena 2000 kann über kommunale Investitionen, Landes‑ und Bundesförderungen, Sport‑ und Regionalentwicklungsprogramme sowie Kooperationen mit Vereinen, Schulen und Partnern finanziert werden. Ergänzend sorgen Events, Trainingslager, Sporttourismus und Vermietungen für laufende Einnahmen, die den Betrieb langfristig unterstützen.

So entsteht ein nachhaltiges Modell: einmalige Investition – langfristiger Nutzen, der Gesundheit, Wirtschaft, Tourismus und Gemeinschaft stärkt.

Eine starke Gemeinschaft entsteht nicht durch Widerstand, Sudern oder das Festhalten am Alten. Sie entsteht dort, wo Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, neue Wege zu denken und gemeinsam Lösungen zu schaffen. Zukunft ist kein Zufallsprodukt – sie ist das Ergebnis von Mut, Offenheit und dem Willen, etwas beizutragen.

Wer immer nur dagegen ist, verhindert Entwicklung. Wer aber hinschaut, mitgestaltet und konstruktiv denkt, wird Teil einer Bewegung, die eine Region stärkt und Generationen verbindet.

Zukunftsgestaltung bedeutet: weniger Sudern, mehr Handeln. Weniger Blockieren, mehr Ermöglichen. Weniger Ich, mehr Wir.  
Nur so entsteht ein Ort, der nicht spaltet, sondern verbindet – und an dem Menschen gerne leben, arbeiten und sich bewegen.

Der nächste Schritt besteht darin, vom Reden ins Tun zu kommen, den Dialog offen zu halten und die Energie, die bereits entstanden ist, in konkrete Entscheidungen zu verwandeln. Es geht darum, die Menschen mitzunehmen, die bereit sind, konstruktiv zu denken, Lösungen zu suchen und eine gemeinsame Zukunft zu gestalten.

Zukunft entsteht nicht durch Zufall, sondern durch Menschen, die bereit sind, einen Schritt mehr zu gehen:

  • miteinander sprechen statt gegeneinander
  • Lösungen entwickeln statt Probleme zu wiederholen
  • Verantwortung teilen statt sie abzuschieben
  • Gemeinschaft leben statt sich zurückzuziehen


Der nächste Schritt ist ein gemeinsamer.
Ein Schritt, der zeigt, dass wir bereit sind, Zukunft aktiv zu gestalten — mutig, respektvoll und mit dem Bewusstsein, dass wir etwas schaffen können, das größer ist als wir selbst.

Eine starke Gesellschaft entsteht dort, wo Menschen miteinander reden, einander zuhören und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Diskurs und Kommunikation sind die Grundlage jeder Entwicklung — nicht das Sudern, nicht das Dagegensein um des Dagegenseins willen.

Wir können dankbar sein für alle, die sich politisch engagieren und Verantwortung tragen. Doch ein Projekt wie dieses ist größer als einzelne Personen, größer als Parteien, größer als wir alle. Es geht um eine Entscheidung, die weit über den heutigen Tag hinausreicht.

Wenn wir bereit sind, gemeinsam zu denken statt gegeneinander, Lösungen zu suchen statt Probleme zu wiederholen, entsteht etwas, das bleibt. Unsere Generation hat die Chance, ein zukunftsweisendes Denkmal zu setzen: ein Zeichen dafür, dass Mut, Dialog und Zusammenhalt stärker sind als Angst und Stillstand.

Zukunft entsteht, wenn wir sie gemeinsam gestalten — mit Offenheit, Respekt und dem Willen, etwas zu hinterlassen, das kommenden Generationen dient.